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IT & DIGITALISIERUNG


Raus aus dem KI-Lock-in: Unternehmen sollten jetzt auf Vendor-Unabhängigkeit setzen
Für Romano Roth, Group Chief AI Officer bei Zühlke, ist es jetzt entscheidend, sich nicht von bestimmten KI-Modellen abhängig zu machen. Es gilt, für jeden Use Case das Modell und den Anbieter zu wählen, die dafür am besten geeignet sind – und nicht immer ist die leistungsfähigste Lösung auch die wirtschaftlich und strategisch sinnvollste. Nur so lassen sich Kostenkontrolle, Transparenz, technologische Austauschbarkeit, langfristige Skalierbarkeit und Souveränität wirklich s
3 Min. Lesezeit


Fielmann setzt bei KI auf Ideen aus dem Arbeitsalltag
Fielmann setzt bei KI auf Ideen aus den Fachbereichen: Mitarbeitende entwickeln Lösungen für konkrete Herausforderungen ihres Arbeitsalltags und erproben eigene Prototypen. Eine KI-Anwendung im Travel Management spart rund 300.000 Euro pro Jahr. Mit ChatGPT und Codex sollen auch Beschäftigte ohne klassische Softwareentwicklungskenntnisse neue Anwendungen umsetzen können.
3 Min. Lesezeit


KI erweitert den Aufgabenbereich von Finanzverantwortlichen
Finanzverantwortliche übernehmen zunehmend Verantwortung für KI-Strategien und komplexere Geschäftsmodelle. 50 Prozent sind maßgeblich an der KI-Strategie ihres Unternehmens beteiligt. Gleichzeitig berichten 90 Prozent der KI nutzenden Unternehmen von einem positiven ROI. Sicherheitsbedenken, Integration und Governance bleiben laut Salesforce jedoch zentrale Herausforderungen.
2 Min. Lesezeit


Österreichs Beschäftigte setzen auf KI und neue berufliche Optionen
Der HP Work Relationship Index 2026 zeigt eine leichte Erholung bei Österreichs Büroangestellten: 23 Prozent berichten von einer gesunden Beziehung zur Arbeit. Gleichzeitig halten 60 Prozent einen Jobwechsel derzeit für zu riskant. Viele setzen deshalb auf übertragbare Fähigkeiten und zusätzliche Einkommensquellen. Auch KI wird zunehmend Teil des Arbeitsalltags.
3 Min. Lesezeit


Ransomware setzt zunehmend auf Datendiebstahl und Führungskräfte
Ransomware-Angreifer setzen zunehmend auf Datendiebstahl: Im Untersuchungszeitraum wurden 896,2 Terabyte Daten exfiltriert, die durchschnittliche Lösegeldzahlung stieg auf 431.995 US-Dollar. 62 Prozent der Opfer hatten eine Führungsposition inne oder waren in höheren Positionen tätig. Das zeigt der ThreatLabz 2026 Ransomware Report von Zscaler.
3 Min. Lesezeit


KI beschleunigt die Arbeit – doch die „letzte Meile“ bleibt manuell
KI wird zunehmend zum Ausgangspunkt der Wissensarbeit, doch bis zum fertigen Ergebnis bleiben viele manuelle Schritte. Eine von Dropbox beauftragte Studie zeigt: 74 Prozent der Befragten verschieben KI-generierte Inhalte mindestens dreimal täglich zwischen Anwendungen. Nur elf Prozent geben an, dass KI bereits ohne weitere Hürden fertige Arbeitsergebnisse liefert.
2 Min. Lesezeit


Mehr als jeder Dritte in Österreich nutzt generative KI
Die Nutzung generativer KI wächst weiter. Im zweiten Quartal 2026 verwendeten 18,8 Prozent der weltweiten Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter entsprechende Anwendungen. Österreich liegt mit 35,4 Prozent deutlich über dem globalen Durchschnitt. Der AI Diffusion Report von Microsoft zeigt zudem Unterschiede zwischen den Ländern und eine wachsende Bedeutung von Open-Weight-Modellen.
4 Min. Lesezeit


Vertrauen wird zur Schwachstelle im Cyberbetrug
Generative KI, vorgefertigte Betrugswerkzeuge und gestohlene Identitätsdaten verändern die Methoden von Cyberkriminellen. Der Consumer Cybersecurity Report 2026 von NordVPN zeigt, wie Angreifer zunehmend auf menschliches Vertrauen, bekannte Marken und personalisierte Betrugsmaschen setzen. Gleichzeitig bleiben Malware, Phishing und Session-Hijacking zentrale Bedrohungen für die digitale Sicherheit.
3 Min. Lesezeit
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