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Trends in Zahlen: Umfragen. Studien. Reports.
Aktuelle Trends in Zahlen


KI beschleunigt die Arbeit – doch die „letzte Meile“ bleibt manuell
KI wird zunehmend zum Ausgangspunkt der Wissensarbeit, doch bis zum fertigen Ergebnis bleiben viele manuelle Schritte. Eine von Dropbox beauftragte Studie zeigt: 74 Prozent der Befragten verschieben KI-generierte Inhalte mindestens dreimal täglich zwischen Anwendungen. Nur elf Prozent geben an, dass KI bereits ohne weitere Hürden fertige Arbeitsergebnisse liefert.
2 Min. Lesezeit


Bildungseinrichtungen besonders häufig von schweren E-Mail-Angriffen betroffen
Bildungseinrichtungen sind überdurchschnittlich häufig von schweren E-Mail-Angriffen betroffen. 38 Prozent der Befragten berichten von Ransomware-Vorfällen mit Ursprung in E-Mails, 27 Prozent von Kontoübernahmen. Barracuda Research identifizierte zudem bei 536 Bildungseinrichtungen im Schnitt rund 1.200 Phishing-E-Mails pro Einrichtung und Tag.
4 Min. Lesezeit


Mehr als jeder Dritte in Österreich nutzt generative KI
Die Nutzung generativer KI wächst weiter. Im zweiten Quartal 2026 verwendeten 18,8 Prozent der weltweiten Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter entsprechende Anwendungen. Österreich liegt mit 35,4 Prozent deutlich über dem globalen Durchschnitt. Der AI Diffusion Report von Microsoft zeigt zudem Unterschiede zwischen den Ländern und eine wachsende Bedeutung von Open-Weight-Modellen.
4 Min. Lesezeit


DACH-Unternehmen sorgen sich stärker um KI als um Malware
KI-Risiken rücken für Unternehmen in der DACH-Region stärker in den Fokus. 38 Prozent nennen sie als größte Cybersecurity-Herausforderung, Malware kommt auf 21 Prozent. Der Arctic Wolf 2026 AI & Cybersecurity Trends Report zeigt zudem: Kontrollierbare KI, menschliche Aufsicht und digitale Souveränität gewinnen bei der Auswahl von Sicherheitslösungen an Bedeutung.
3 Min. Lesezeit


Österreichische Unternehmen überschätzen ihre KI-Sicherheit
Neun von zehn österreichischen Entscheidern halten ihre Sicherheitsteams für gut auf die KI-Einführung vorbereitet. Gleichzeitig schätzen sie, dass nur rund 40 Prozent böswilligen oder unerwarteten KI-Verhaltens erkannt werden. Eine TrendAI-Studie zeigt zudem Lücken bei der Sichtbarkeit eingesetzter KI-Systeme sowie beim Schutz vor Deepfakes, Voice Cloning und autonomen KI-Agenten.
3 Min. Lesezeit


Europa holt bei Investitionen in industrielle KI auf
Europa holt bei Investitionen in industrielle KI gegenüber den USA auf. Laut einer Studie von McKinsey & Company und Boardwave flossen im ersten Halbjahr 2026 rund 6,8 Milliarden Euro in europäische KI-Anwendungen – 44 Prozent des US-Niveaus. Besonders stark entwickeln sich Startups für industriespezifische KI: Ihre durchschnittlichen Investitionen lagen erstmals über dem US-Wert.
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Gestohlene Industriezugänge werden zum Geschäft im Cybercrime-Untergrund
Zugänge zu Industrieunternehmen sowie Energie- und Versorgungsinfrastruktur werden im Cybercrime-Untergrund zu Preisen von wenigen Dollar bis zu Hunderttausenden Dollar gehandelt. Ein neuer TrendAI-Report beschreibt ein arbeitsteiliges Ökosystem aus Access Brokern, Ransomware-Gruppen und Hacktivisten. Besonders betroffen ist die Fertigungsindustrie, auf die 77,8 Prozent der erfassten Ransomware-Opfer entfallen.
4 Min. Lesezeit


Vertrauen wird zur Schwachstelle im Cyberbetrug
Generative KI, vorgefertigte Betrugswerkzeuge und gestohlene Identitätsdaten verändern die Methoden von Cyberkriminellen. Der Consumer Cybersecurity Report 2026 von NordVPN zeigt, wie Angreifer zunehmend auf menschliches Vertrauen, bekannte Marken und personalisierte Betrugsmaschen setzen. Gleichzeitig bleiben Malware, Phishing und Session-Hijacking zentrale Bedrohungen für die digitale Sicherheit.
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Jeder Sechste nutzt KI im Job ohne Wissen des Arbeitgebers
17 Prozent der Berufstätigen in Österreich nutzen KI-Assistenten im Job ohne Wissen ihres Arbeitgebers. Ausschließlich genehmigte KI-Tools verwenden 23 Prozent, während 42 Prozent ganz auf KI verzichten. Eine Umfrage von Tieto Austria und TQS zeigt zudem deutliche Unterschiede nach Alter, Region und Bildungsniveau sowie beim Umgang der Unternehmen mit „Schatten-KI“.
3 Min. Lesezeit
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