Kardinal Schwarzenberg Klinikum setzt auf A1 Cyber Defense Center
Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach im Pongau hat seine Security-Landschaft mit Lösungen von A1 weiterentwickelt. Das A1 Cyber Defense Center übernimmt die kontinuierliche Überwachung der IT-Sicherheit und verbindet Security Operations, Threat Intelligence und Incident Response. Im Mittelpunkt stehen der Schutz sensibler Gesundheitsdaten und klinischer Systeme sowie die Handlungsfähigkeit bei Sicherheitsvorfällen.

Krankenhäuser sind für ihren laufenden Betrieb auf die Verfügbarkeit ihrer digitalen Systeme und den sicheren Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten angewiesen. Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum setzt deshalb auf eine zentrale Sicherheitsüberwachung durch das A1 Cyber Defense Center.
Das Klinikum beschäftigt 1.500 Mitarbeiter und stellt die medizinische Versorgung im Süden Salzburgs sicher. Pro Jahr werden dort fast 10.000 Operationen durchgeführt und rund 25.000 Patienten stationär versorgt. Hinzu kommen mehr als 180.000 ambulante Frequenzen.
Die Zusammenarbeit mit A1 soll dem Krankenhaus einen zentralen Überblick über seine Sicherheitslandschaft ermöglichen. Sicherheitsereignisse werden kontinuierlich überwacht, bewertet und bearbeitet. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und auch bei Sicherheitsvorfällen die Kontrolle über Systeme und Prozesse zu behalten.
Zentrale Überwachung der Sicherheitsereignisse
Das A1 Cyber Defense Center verbindet mehrere Security-Bereiche in einem durchgängigen Ansatz. Dazu zählen Security Operations, Threat Intelligence, Incident Response und die permanente Sicherheitsüberwachung.
Sicherheitsereignisse laufen damit an einer zentralen Stelle zusammen und können dort bewertet und bearbeitet werden. Für das Klinikum soll dadurch die notwendige Transparenz geschaffen werden, um Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und Entscheidungen auf einer möglichst belastbaren Informationsgrundlage zu treffen.

Martin Resel, stv. Vorstandsvorsitzender von A1, sieht darin einen wesentlichen Bestandteil digitaler Souveränität:
„Digitale Souveränität bedeutet, jederzeit die Kontrolle über die eigenen Systeme, Prozesse und Daten zu behalten. Gerade im Gesundheitswesen ist das eine zentrale Voraussetzung für Versorgungssicherheit.
Mit dem A1 Cyber Defense Center schaffen wir gemeinsam mit dem Kardinal Schwarzenberg Klinikum die Grundlage für mehr Transparenz, Resilienz und nachhaltige Sicherheit.“
Der Security-Ansatz geht damit über den Schutz einzelner Anwendungen hinaus. Neben technischen Sicherheitsmaßnahmen spielen auch Transparenz über die eigene Infrastruktur, definierte Verantwortlichkeiten und die Fähigkeit eine Rolle, bei auftretenden Risiken schnell reagieren zu können.
Security-Landschaft gezielt weiterentwickelt
Für das Kardinal Schwarzenberg Klinikum steht dabei insbesondere ein stabiler und verlässlicher Krankenhausbetrieb im Mittelpunkt. Mit der Weiterentwicklung der Security-Landschaft sollen zugleich steigende Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Verfügbarkeit berücksichtigt werden.

„Die Sicherheit unserer IT-Systeme ist eine wesentliche Voraussetzung für einen stabilen und verlässlichen Krankenhausbetrieb.
Gemeinsam mit A1 haben wir unsere Security-Landschaft gezielt weiterentwickelt und schaffen damit die Grundlage, um den steigenden Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Verfügbarkeit auch künftig gerecht zu werden“, sagt Thomas Gotthardt, Leitung IT Infrastruktur, Kardinal Schwarzenberg Klinikum.
Die permanente Sicherheitsüberwachung soll dabei helfen, potenzielle Risiken möglichst früh sichtbar zu machen. Gleichzeitig stehen mit Incident Response Strukturen für die Bearbeitung von Sicherheitsereignissen zur Verfügung.
Digitale Souveränität soll Handlungsfähigkeit stärken
Digitale Souveränität wird bei dem Projekt vor allem mit der Kontrolle über Daten, Systeme und Prozesse verbunden. Das Klinikum soll auch in kritischen Situationen handlungsfähig bleiben und Entscheidungen auf Basis eines möglichst umfassenden Überblicks über seine Sicherheitslage treffen können.
Die Verbindung von kontinuierlicher Überwachung, Threat Intelligence, Security Operations und Incident Response soll dafür eine gemeinsame Grundlage schaffen. Der Schutz der IT-Infrastruktur wird damit unmittelbar mit der Versorgungssicherheit des Krankenhauses verknüpft.
Für das Kardinal Schwarzenberg Klinikum bedeutet die Zusammenarbeit mit A1 vor allem eine zentral überwachte Security-Landschaft, über die Risiken erkannt, Sicherheitsereignisse bewertet und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können. Cybersecurity wird damit als Bestandteil eines stabilen Krankenhausbetriebs und der langfristigen Absicherung der digitalen Gesundheitsinfrastruktur behandelt.
it&d business Redaktion





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