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Datenqualität, KI und Cloud als Schlüssel für Digitale Transformation

  • michaeldvorak30
  • 28. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Nov. 2025

Die zeigt aktuelle Transformationsstudie von NTT DATA Business Solutions – aber auch, dass Technik alleine nicht genügt.



Foto: NTT DATA Business Solutions AdobeStock 435472664/Goffkein
Foto: NTT DATA Business Solutions AdobeStock 435472664/Goffkein

Die Motive und Herausforderungen digitaler Transformation verändern sich spürbar. Statt rein wirtschaftlicher Ziele stehen zunehmend technologische Innovationen im Vordergrund – allen voran der Einsatz Künstlicher Intelligenz. Dies geht aus der Transformationsstudie 2025 hervor, die im Auftrag von NTT DATA Business Solutions und Natuvion durchgeführt wurde. Befragt wurden über 900 IT-Führungskräfte aus 15 Ländern, darunter auch Österreich, Deutschland und die Schweiz. Die Studienergebnisse zeigen: Wer in einer dynamischen IT-Landschaft erfolgreich transformieren will, muss Technologie und Organisation gleichermaßen im Blick behalten.


KI im Zentrum, Umsetzung noch aus ausbaufähig

Mit 56,7 Prozent nennt die Mehrheit der befragten Unternehmen neue Technologien als Hauptmotivation für Transformationsprojekte – ein deutlicher Wandel gegenüber früheren Studienjahren. Besonders KI erfährt einen Bedeutungszuwachs: 39,4 Prozent sehen sie als zentralen Treiber, ein Anstieg um über 14 Prozentpunkte gegenüber 2024. Trotz des hohen Interesses bleibt die Umsetzung oft fragmentarisch. Es fehlt an geeigneten Daten, Fachkräften und technologischer Reife, um KI effektiv in Prozesse zu integrieren. Die Studie warnt daher vor einem zu zögerlichen Übergang von Pilotprojekten zur strategischen Verankerung.


Menschen, Methoden und Datenschutz als Erfolgsfaktoren ... und Datenqualität als ewiges Problem

Die Ergebnisse machen deutlich: Erfolgreiche Digitalisierung hängt nicht nur von Technologie ab. Kommunikation, Kontinuität und Kompetenzaufbau spielen eine zentrale Rolle. Rund 86 Prozent der Unternehmen setzen auf agile oder hybride Projektmethoden. Auch Datenschutz gewinnt weiter an Bedeutung – 94 Prozent stufen ihn als entscheidend ein. Gleichzeitig bleibt der Fachkräftemangel ein Problem, insbesondere in der DACH-Region, wo bereits in der Planungsphase Personalengpässe auftreten.

Als größtes Hindernis für erfolgreiche Transformation identifizieren 47 Prozent der Befragten erneut die Datenqualität – zum vierten Mal in Folge. Eine saubere Datenbasis erhöht nachweislich die Erfolgsquote von Projekten in erheblichem Ausmaß. Zudem nutzen viele Unternehmen die Transformation, um Cloud-Infrastrukturen auszubauen: 49,1 Prozent sehen in der Cloud den Zugang zu Innovationstreibern wie KI. Der Studie zufolge bleibt jedoch entscheidend, dass Cloud-Strategien mit operativen Zielen verknüpft werden – andernfalls bleibt ihr Potenzial letztlich ungenutzt.


it&d business Redaktion



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